Trauer-Workshops für Teams, Gruppen und Einzelpersonen

Ein sicherer Raum, um Verlust zu verarbeiten — buche einen Workshop für deine Organisation oder nimm als Einzelperson oder in einer kleinen Gruppe teil.

Ein OMDB-Trauer-Workshop ist eine moderierte Sitzung – für Organisationen oder für Einzelpersonen und kleine Gruppen –, die Menschen echten Raum gibt, um Verlust zu verarbeiten, den eigenen oder den eines anderen Menschen. Die Sessions verbinden kurze inhaltliche Impulse mit echtem Gruppenaustausch und werden von Facilitator:innen geleitet, die speziell in Trauerarbeit ausgebildet sind – nicht von allgemeinen Wellness-Trainer:innen.

Abstrakte, dreidimensionale Papierfaltung in Koralle- und Pfirsichtönen – steht für OMDBs Workshop-Angebot

Zwei Zielgruppen

Für dein Team

Trauer wartet nicht auf einen passenden Zeitpunkt, und sie bleibt selten auf die direkt Betroffenen beschränkt. Ein betrieblicher Trauer-Workshop gibt deinem Team eine praktische Sprache und einen gemeinsamen Raum, um einen Verlust zusammen zu verarbeiten – nach dem Tod einer Kollegin oder eines Kollegen, einer größeren organisatorischen Veränderung, oder einfach, weil das Thema schon länger fällig war. Wird vor Ort oder virtuell durchgeführt, zugeschnitten auf Größe und Situation deines Teams.

Für dich selbst oder eine kleine Gruppe

Manche Workshops sind gar nicht an eine Organisation gebunden – sie richten sich an alle, die einen moderierten Raum suchen, um einen konkreten Verlust zu verarbeiten oder zu lernen, wie sie jemand anderen durch seinen Verlust besser begleiten können. Kleinere Gruppen, persönlicheres Tempo, dieselbe Qualität der Facilitation wie bei unserer Arbeit mit Unternehmen.

Was ein Workshop konkret beinhaltet

„Sicherer Raum" wird in diesem Bereich oft verwendet, ohne zu sagen, was das konkret bedeutet. Bei einem OMDB-Workshop heißt das ganz praktisch: Was im Raum geteilt wird, bleibt im Raum. Niemand muss etwas teilen, das sie oder er nicht teilen möchte. Das Tempo bestimmt die Gruppe, nicht ein festes Skript. Und eine ausgebildete Facilitator-Person leitet den Raum aktiv – ist nicht nur anwesend, sondern achtet von Moment zu Moment darauf, was die Gruppe braucht.

Strukturell verbinden die meisten Sessions einen kurzen inhaltlichen Impuls – ein Konzept, ein Modell, einen Denkanstoß – mit echtem Gruppenaustausch. Das ist eine bewusste Entscheidung: Ein Workshop, der nur aus Vortrag besteht, gibt den Teilnehmenden keinen Ort, um das Aufkommende zu verarbeiten. Und ein Workshop, der nur aus offener Diskussion ohne Struktur besteht, kann Menschen ohne die Sprache zurücklassen, die sie brauchen, um zu benennen, was sie fühlen.

Warum das über den Tod hinaus hilft

Unser Fokus liegt auf dem Tod – Patricks und Coris Ausbildung, Zertifizierungen und jahrelange Facilitation-Erfahrung sind gezielt darauf ausgerichtet, sich direkt mit der Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Wir sind keine allgemeinen „Verlust und Veränderung"-Berater:innen, und wir behaupten das auch nicht.

Aber die Fähigkeit, die durch diese Arbeit entsteht, lässt sich weiter übertragen, als man denken würde. Wer gelernt hat, sich dem größten aller Verluste zu stellen, kommt auch mit den kleineren – aber trotzdem realen – Verlusten leichter zurecht: dem Ende eines Jobs, einer großen Lebensveränderung, dem Ende einer Beziehung, einer Rolle, die weggefallen ist. Manche Menschen kommen wegen eines Todesfalls zu einem Workshop. Andere kommen, weil sie etwas durchleben, das sich wie ein Verlust anfühlt, obwohl niemand gestorben ist – und stellen fest, dass dieselben Werkzeuge greifen.

Häufige Ausgangspunkte

Jeder Workshop wird um das gebaut, was deine Gruppe tatsächlich braucht, nicht um ein festes Curriculum. Ausgangspunkte, zu denen wir immer wieder zurückkommen:

  • Einen konkreten, kürzlichen Verlust verarbeiten
  • Eine trauernde Kollegin, einen trauernden Kollegen oder eine Freundin bzw. einen Freund gut unterstützen, ohne das Falsche zu sagen
  • Antizipatorische Trauer – wenn ein geliebter Mensch im Sterben liegt, aber noch lebt
  • Was in den ersten Wochen nach einem Verlust wirklich hilft – und was nicht
  • Eine große Veränderung oder ein Abschied, der sich wie ein Verlust anfühlt, auch ohne Todesfall
Abstrakte, dreidimensionale Papierfaltung in tiefvioletten Tönen

Was Teilnehmende sagen

Porträt von Catalina Veneziano
"Patrick has done a fantastic job in creating a safe space for us to explore such sensitive topics - fear, mortality, grief. It was done with care and grace, but also with firm, professional guidance in setting up the activities and clarifying the participants' expectations. Patrick's expertise on the topic came through in the brilliant yet concise content, punctuated by his personal stories and experiences. This is a very well-designed program; the unexpected benefit of participating was that I learned more about facilitation and learning than I had in a while."

Catalina VenezianoLeadership Development Consultant (Spanien), Teilnehmerin bei Jenseits der Angst

Porträt von Yasmine Genena
"OMDB provides a unique community to discover and learn more about such a human experience that is so often covered up. I left each meetup feeling lighter and most times having fun. This seems contradictory since the subject is death but that is the beauty of Patrick and Cori's unique approach."

Yasmine GenenaTeilnehmerin bei einem OMDB-Treffen (USA/Deutschland)

"I cannot recommend OMDB enough. Patrick and Cori delivered workshops and grief sessions for us, as well as sharing advice on the grief process on our company podcast. The way our employees were supported and shown care for has truly made a difference to how participants processed their grief. Patrick and Cori provided a safe space for people to breathe, process and talk when they needed to. They also gave everyone the opportunity to take the time they needed as individuals, showing how everyone's journey is different. I am so grateful for their kindness, their understanding and the way they really listened and delivered on what we needed. Every company can benefit from the services of OMDB."

Eileen BarnardPrincipal Organisational Culture Manager – DE&I bei Babbel

"Patrick and Cori have created a space for a topic that is often pushed aside in our daily lives but ultimately affects us all: death and loss. The conversations we had touched me deeply at times. However, this space isn't solely for grief. It's also comforting to come together as a group, to remember loved ones, and to cherish the moments we shared with them."

Katja WehlingTeilnehmerin bei einem OMDB-Treffen

"I didn't know what to expect from BEYOND FEAR - a course on grief and death seemed like a hard sell. My experience couldn't have been more different. Through gentle, supportive, and expert guidance, we examined our relationship to death but in the spirit of life and living. There was reverence for grief but there was also joy and connection, which made the serious topics more manageable. The program changed my relationship to death and grief in ways that helped me understand and make sense of this universal human experience. Yes, you might need courage to commit to this kind of program, but it is crafted with so much care, passion, and lived experience that the journey is rewarding."

HeidiTeilnehmerin bei Jenseits der Angst (Kanada)

"The BEYOND FEAR program was transformative for me. Cori and Patrick are both very capable group leaders. If you want to learn to die better in order to live better -- whether those deaths be literal or metaphorical - I can't recommend this program highly enough."

ElizabethTeilnehmerin bei Jenseits der Angst (USA/Österreich)

"Patrick's incredible voice and Cori's effervescent energy make this course a symphony of insight and inspiration. The well-measured insights and perfectly paced exercises create a safe space to explore and share, making even the most challenging topics feel approachable. This course is a must for anyone looking to dive deep and emerge with newfound clarity and confidence!"

FrankTeilnehmer bei Jenseits der Angst (Deutschland)

Häufige Fragen

Arbeitet ihr nur mit Verlust durch Tod, oder auch mit anderen Arten von Verlust?

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Unsere Expertise und Ausbildung liegen speziell in Tod, Sterben und Trauerfall – dort liegen auch die Zertifizierungen und die jahrelange Facilitation-Erfahrung. Aber die Fähigkeit, sich dem Verlust zu stellen, die durch diese Arbeit entsteht, lässt sich breiter anwenden. Viele Menschen stellen fest, dass das, was sie über den Umgang mit dem Tod lernen, auch bei anderen bedeutenden Verlusten hilft – einem Jobwechsel, dem Ende einer Beziehung, einem großen Lebensübergang.

Was passiert konkret in einem OMDB-Trauer-Workshop?

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Die Sessions verbinden kurze, von der Facilitator-Person geleitete Impulse mit echtem Gruppenaustausch. Nichts ist starr vorgeschrieben – die Facilitator-Person passt sich an, was die Gruppe braucht, behält aber genug Struktur bei, damit die Teilnehmenden mit etwas Konkretem herausgehen, nicht nur mit einem offenen Gespräch.

Wie unterscheidet sich ein Workshop von Trauertherapie oder -beratung?

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Ein Workshop ist Bildung und Facilitation, keine klinische Behandlung. Es ist ein Raum zum Verarbeiten und Lernen, geleitet von einer ausgebildeten Facilitator-Person – kein Ersatz für eine Therapie bei einer approbierten Fachperson, auch wenn viele Teilnehmende beides als sich ergänzend erleben.

Wie unterscheidet sich ein Workshop von Jenseits der Angst?

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Ein Workshop ist in der Regel eine einzelne Sitzung, die an einen konkreten Bedarf gebunden ist – ein Team, ein Ereignis, eine bestimmte Art von Verlust. Jenseits der Angst ist ein 12-wöchiges Programm für alle, die bereit sind, an ihrem umfassenderen Verhältnis zur Sterblichkeit zu arbeiten, nicht nur an einem einzelnen Verlust oder einer einzelnen Sitzung.

Können wir einen privaten Workshop nur für unser Team buchen?

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Ja – betriebliche Workshops werden speziell auf deine Organisation zugeschnitten, vor Ort oder virtuell durchgeführt und um das gestaltet, womit dein Team gerade tatsächlich konfrontiert ist.

Welche Themen deckt ein Workshop ab?

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Das hängt davon ab, was deine Gruppe braucht – siehe „Häufige Ausgangspunkte" oben. Wir legen die Inhalte in einem ersten Gespräch fest, statt eine feste Einheitssitzung anzubieten.

Für Organisationen: Fordere einen Workshop für dein Team an.

Für Einzelpersonen und Gruppen: Schreib an talk@omdb.life, um dich nach dem nächsten offenen Workshop zu erkundigen.